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<pre>Quoten Stand vom 28.08.2018, 14:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Schließlich sind die Schalker seit sieben Liga-Spielen unbesiegt, während der Tabellen-Letzte aus der Domstadt im bisherigen Saisonverlauf überhaupt noch kein Spiel gewonnen hat.  <p>  In fünf der letzten sechs Spielzeiten gewannen die Rothosen schließlich keines ihrer ersten drei Saisonspiele. Wohl auch deshalb betont Labbadias gebetsmühlenartig: „Wenn wir unser Spiel durchbringen, dann werden wir uns auch belohnen.“ <p> Obwohl die Eisernen mittlerweile seit 14 Ligaspielen ungeschlagen sind, wird der Tabellenführer von den Bookies doch tatsächlich als recht deutlicher Außenseiter in den Ring geschickt. <p>  Dass der moralische Achtungserfolg in der Allianz Arena nicht auf ewig allein auf weiter Flur verblieb, ist dem mittlerweile auf Schalke eingeheimsten 1:1 zu danken. Im vierten Anlauf hat sich somit nun endlich auch die Werkself etwas Zählbares in einem Auswärtsspiel verschafft.  </pre>


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<pre>Es scheint als wäre Leverkusen im beinharten Kampf um die vier Champions-League-Plätze die Leichtigkeit abhandengekommen, die sie in weiten Teilen der Hinrunde zum spektakulärsten Team der Liga hinter den Bayern haben werden lassen.  <p> Der Siegtreffer in der 9Minute. „Das ist die Brutalität des Fußballs“, war Mainz-Manager Rouven Schröder enttäuscht, dass es am Ende nicht einmal zu einem Remis reichte.  <p>  Sollte ihm noch der Turnaround gelingen und der „Effzeh“ den Verbleib in der Bundesliga schaffen, dann hätte Stöger auch Historisches vollbracht. Alle MannÂ­schafÂ­ten mit neun NieÂ­derÂ­laÂ­gen nach elf SpieÂ­len (5 VerÂ­eiÂ­ne) und nur zwei PunkÂ­ten nach elf RunÂ­den sind in der Folge in die Bundesliga abÂ­geÂ­stieÂ­gen! <p> Bitter aus Schalker Sicht ist vor allem, dass es nicht nur zwei verlorene Punkte waren, sondern mit Alessandro Schöpf und Benjamin Stambouli zudem zwei wichtige Spieler verletzungsbedingt auswechselt werden mussten und für die nächsten Spiele ausfallen. <p>  Zwar gingen die Leipziger früh in Führung, doch machten vor allem bei Flanken eklatante Fehler und hatten großes Pech.  </pre> 


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<pre> Statistisch ist diesbezüglich nun auch in Leipzig keinerlei Besserung in Sicht: Bereits in den beiden vorjährigen Vergleichen mit den Roten Bullen hatte es für den VfB zu keinem Torerfolg gereicht.  <p> Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen.  <p>  Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim. <p>  Ein Grund dafür ist wohl der Fakt, dass es bisher noch keinem einzigen (Mit-)Aufsteiger gelang, gegen RB Leipzig zu gewinnen — insbesondere in der Bullen-Arena. In dieser gaben die Leipziger gegen Aufsteiger noch nicht mal einen Punkt ab. <p>  Umso mehr stellte es den Spielverlauf auf dem Kopf, dass unmittelbar vor dem Abpfiff mit einem Lucky Punch doch noch der Siegtreffer gelang; der Torschütze Stefan Kießling ersparte es seiner Mannschaft, allzu hart mit der eigentlich ungenügenden Leistung ins Gericht gehen zu müssen.  </pre>


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<pre> „Am Anfang sind wir runtergefahren, dann wieder hoch, jetzt wieder runter – und in der Achterbahn geht es dann wieder hoch.“ Soll heißen: für die letzten sieben Spieltage nach der Länderspielpause muss es wieder aufwärts gehen.  <p> Ein weiterer Umstand, der den Freiburgern womöglich in die Hände spielen könnte, ist der voraussichtliche Ausfall von Gnabry.   <p> Nur, dass es sich bei dem einen um einen Aufsteiger handelt, und der andere als amtierender Vizemeister an und für sich ganz oben mitmischen wollen würde. <p>  Video: Enttäuschung bei Schalkes Trainer Domenico Tedesco nach der 2:3-Niederlage im Volksparkstadion.  <p> In diesem haben die Schalker nicht nur die „alte Dame“ aus Berlin zu Gast, sondern sie stehen auch schon etwas unter Zugzwang.  </pre>


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<pre> Dazu ist auch Ingolstadt auf Platz liegend auf vier Punkte heran gerückt und hat noch dazu das bessere Torverhältnis. Es wird eng für den HSV. Sehr eng. „Wir verlieren auf keinen Fall die Nervenâ€, betont Todt.  <p> Mit dem 0:0 gegen die Wölfe spielten gleichwohl aber auch die Berliner das einzig naheliegende Ergebnis ein. Gegen den ähnlich offensivschwachen VfL bekam das hauptstädtische Publikum schon das dritte Heimspiel in Folge ohne einen entsprechenden Arbeitsnachweis der Hausherren zu sehen.  <p>  Von den jüngsten fünf Liga-Spielen konnten die Bremer, die den Klassenerhalt schon vor ein paar Wochen fixiert haben, keines gewinnen! <p>  Neun Zähler Vorsprung sind es übrigens auf Hertha BSC, den kommenden Gegner. Gegen die Hauptstädter soll tunlichst der dritte Sieg hintereinander her, wenn es nach Heidel geht: „Wir wollen nun eine Serie hinlegen.“  <p> Die Bayern treten mit stolzgeschwellter Brust die Reise ins Rhein-Main-Gebiet an. Allerdings hat sich ein wenig der Schlendrian eingeschlichen: vor allem in Hinblick auf die internationalen Ziele sollten die fünf Gegentreffer aus den Spielen gegen Bremen und Hoffenheim ein Warnsignal sein.  </pre>


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